Der Katholische deutsche Frauenbund (KDFB) gründete sich 1903 in Köln und wie der Name schon sagt nur von Frauen. Zum ersten Mal wagten katholische Frauen, verheiratete und ledige, berufstätige und nichtberufstätige, selbständig den Schritt in die Öffentlichkeit. Der Verband war nicht in kirchliche Strukturen eingebunden, hatte aber einen Geistlichen beratend zur Seite.

Die Ziele des Verbandes waren ausgehend vom katholischen Glauben, der allgemeinen Frauenbewegung, eine katholische Frauenbewegung entgegenzusetzen. Frauen sollten motiviert und befähigt werden ihre Probleme selbst anzugehen. Den Frauen sollten gleiche Bildungsmöglichkeiten erschlossen werden wie den Männern. Sie sollten Gleichberechtigung erlangen. Auch die Berufsarbeit sollte rechtlich abgesichert und die soziale Sicherung der Frauen gesetzlich verankert werden.

Schon 1927 gründete Frau Frieda Ferrari unter diesen Gesichtspunkten den „Zweigverein Heppenheim“. Die damalige Landesvorsitzende des KDFB und Landtagsabgeordnete Frau Else Hattemer aus Darmstadt half unterstützend. Nach kürzester Zeit zählte der Zweigverein sein 500.

Mitglied. Während der gesamten Zeit setzte sich der Zweigverein Heppenheim neben den allgemeinen Zielen immer wieder für aktuelle Problemlösungen vor Ort ein. Die Frauen leisteten praktische Hilfe, boten Schulungen und Information an. Dies zählt bis zum heutigen Tag zu den Zielsetzungen des KDFB.

Der Zweigverein Heppenheim hat auch heute noch nahezu 500 Mitglieder. Unter dem Gesichtspunkt Frauen helfen Frauen zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten,

- zur vertieften Einsicht in die Fragen und Probleme einer im Wandel begriffenen Welt,
- zur Bereitschaft für eigenverantwortliche und zeitgemäße Mitgestaltung aller Bereiche der Gesellschaft in Kirche und Staat, in Familie und Beruf

werden auch heute zahlreiche Angebote und Aktionen gestartet.

Katholischer Deutscher Frauenbund e.V.

zweigverein Heppenheim

 


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Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert


Impressum

KDFB-Zweigverein Heppenheim
Else Adler (1. Vorsitzende)
Bensheimer Weg 18
64646 Heppenheim
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.frauenbund-heppenheim.de



Design und technische Umsetzung

Sebastian Shene
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Verantwortlich nach § 6 Abs.2 MDStV

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Zweigvereins Heppenheim


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Zweigverein Heppenheim

 

Wir machen uns stark für Frauen

 

Wir sind gesellschaftspolitisch engagiert, arbeiten überparteilich, sind vernetzt mit anderen Gruppierungen und vertreten die Interessen von Frauen in Beruf, Familie, Kirche und Politik.

Der Zweigverein Heppenheim hat derzeit 450 Mitglieder gemischten Alters. Wir bieten das ganze Jahr über Vorträge und Veranstaltungen zu aktuellen Themen, die für Frauen interessant sind, aber auch Männer sind gern gesehene Gäste. Begegnung, Austausch und geselliges Beisammensein sind weitere Schwerpunkte. 

Darüber hinaus gibt es einen Bastel- u. Handarbeitskreis, wöchentliche Gymnastikstunden und Walkingtreffs. Es werden auch spezielle Gottesdienste, Wallfahrten, Besinnungswochenenden, Halbtagesfahrten, sowie einmal pro Jahr eine Mehrtagesfahrt angeboten. Ein weiterer Höhepunkt im Jahresprogramm sind die Fastnachtsveranstaltungen von Frauen für Frauen. 

Die Second Hand Aktion, die wir jedes Jahr im Frühjahr veranstalten, kommt Notleidenden Kindern zugute.

Der Katholische deutsche Frauenbund (KDFB) wurde schon 1903 in Köln gegründet, zum ersten Mal wagten katholische Frauen, verheiratete und ledige, berufstätige und nichtberufstätige, selbständig den Schritt in die Öffentlichkeit. Der Verband war nicht in kirchliche Strukturen eingebunden, hatte aber einen Geistlichen beratend zur Seite.

Die Ziele des Verbandes waren ausgehend vom katholischen Glauben, der allgemeinen Frauenbewegung, eine katholische Frauenbewegung entgegenzusetzen. Frauen sollten motiviert und befähigt werden ihre Probleme selbst anzugehen. Den Frauen sollten gleiche Bildungsmöglichkeiten erschlossen werden wie den Männern. Sie sollten Gleichberechtigung erlangen. Auch die Berufsarbeit sollte rechtlich abgesichert und die soziale Sicherung der Frauen gesetzlich verankert werden.

Schon 1927 gründete Frau Frieda Ferrari unter diesen Gesichtspunkten den „Zweigverein Heppenheim“. Die damalige Landesvorsitzende des KDFB und Landtagsabgeordnete Frau Else Hattemer aus Darmstadt half unterstützend. Nach kürzester Zeit hatte der Zweigverein 500. Mitglieder.

Während der gesamten Zeit setzte sich der Zweigverein Heppenheim neben den allgemeinen Zielen immer wieder für aktuelle Problemlösungen vor Ort ein. Die Frauen leisteten praktische Hilfe, bieten Schulungen und Information an. Dies zählt bis zum heutigen Tag zu den Zielsetzungen des KDFB.